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BeitragThema: Meine Texte   Do 17 Apr 2008 - 8:03

hier einer meiner letzten Texte...

Night of eternity

Once I was knocked down,
was lingering in the dark,
wasn’t abel to fly.

Once my heart was black,
and my eyes were empty.
I wasn’t able to smile.

The earth so dark and cold,
to many tears I’ve cried
in the falling rain,
to many hours I’ve spent,
in loneliness.
But I was to weak to break my chains.

[spoken: But then you’ve found me…]

Oh don’t let this night end,
let us fly with the stars
and forget all the sorrows of the earth.
Just you and me, forever in this time and space.

In this night,
when the full-moon began to rise.
You came to me,
and kissed my sorrows away.
In that one night,
when darkness covered the earth,
you made me see the horizon of golden lights.
You raised me up again,
and gave my forgotten dreams back to me.

Oh don’t let this night end,
let us fly with the stars
and forget all the sorrows of the earth.
Just you and me, forever in this time and space.
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Erdbeere

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Weiblich
Steinbock Schlange
Anzahl der Beiträge : 37
Alter : 28
Ort : whv
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BeitragThema: Re: Meine Texte   Di 22 Apr 2008 - 1:09

Um einen herum erlischt das Licht

Der Blick ist gesenkt

Wozu sehen wenn es dunkel ist

Man fühlt nichts mehr als den Schmerz

ist zu nichts anderem mehr bereit

warum auch?

So ist es doch einfacher

Es gibt bei jedem einzelnen Menschen auf dieser Welt Grenzen

wenn diese überschritten werden gibt es nur selten ein Zurück

man vergräbt sich in seiner eigen Hölle

findet nicht mehr hinaus

und auch wenn alles in einem nach Hilfe schreit,

so ist es doch schwer sie anzunehmen

Woher soll man wissen, nicht erneut enttäuscht und verletzt zu werden?

Doch irrwitziger Weise ist es das was die meisten unbewusst verlangen

erneut verletzt zu werden

denn sonst kann man sein Weltbild nicht mehr aufrecht erhalten

man geröt ins schwanken

verönderungen drohen sich anzukündigen

und so vergräbt man sich nur um so intensiver im eigens erschaffenem Dunkel

Die einschneidende Leere die man fühlt

sie beginnt im Herzen einen Abgrund aufzubauen

und zieht einen langsam und qualvoll immer tiefer ins undurchdringbare Nichts

Man wird von Dunkelheit umgeben sein

und findet nicht mehr hinaus ins Leben zurück.

Wieso wählt man dann diesen Weg?

Denn es ist die freie, wenn auch unbewusst und durch bestimmte Ursachen bestärkte, Entscheidung eines jeden einzelnen

Die Dunkelheit enthält etwas schützendes

man verschafft sich durch jene Geborgenheit

Sicherheit

dem langsamen Zerfall der eigenen Seele wohnt auf einmal etwas positives bei

Die menschliche Psyche ist komplex, schwer zu ergründen

und auf der anderen seite so leicht durchschaubar
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Azrael
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Weiblich
Schütze Drache
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BeitragThema: Re: Meine Texte   Di 22 Apr 2008 - 20:55

Wenn wir schon dabei sind...:


Zu spät

Das Dunkel der Nacht bricht über mich herein
nur noch der fahle Schein des Mondes erleichtert mir die Sicht
Wo bin ich?
Der schrille Schrei einer Krähe lässt mich zusammen fahren
Jeder Muskel meines Körpers ist bis zum zerreißen angespannt.
Modrige Waldluft schlägt mir entgegen,
während ich mich langsam vorwärts bewege
Schritt für Schritt
Wenige Herzschläge später tauche ich in den dichten Nebel ein.
Ich schleiche durch den Wald und suche meinen Baum.
Bald stehe ich vor ihm und knüpfe mein Seil an ihn
und klettere auf die alte Buche.
Mit einem kleinen Messer fahre ich durch die Haut meiner Arme,
von der Armbeuge bis hin zum Handgelenk.
Warmes Blut läuft über meine kalten Hände.
Der Ruf der Krähe erklingt erneut
und ich lasse mich vom Baum fallen.
Die Schlinge zieht sich fest um meine Kehle.
Ich spüre wie der Lebenshauch mich verlässt
Ich höre Stimmen
sehe Licht,
Menschen rufen meinen Namen
und
mit einem Lächeln auf dem Gesicht
schließe ich die Augen
....Ihr seid zu spät....
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